Eine unvergesslich Escort Service Erfahrung

Denkt man an Leipzig, kommen einem viele Dinge in den Sinn – Leipziger Opernhaus, Leipziger Lerchen oder auch die Leipziger Buchmesse. In jene war mein damaliger Begleiter involviert. Er war Verleger – oder zumindest Inhaber einer höherrangigen Position eines Verlages und insbesondere deswegen nach Leipzig gereist. Wir trafen uns auf dem Parkplatz eines Hotels in der Leipziger Innenstadt. Sogleich erzählte er mir von seinem nervenaufreibenden Messetag, der niemals zu enden schien. Sämtliche Strapazen wie schmerzende Füße, tausende Konversationen, anstrengende Journalisten und ein wohl niemals eintreten wollender Feierabend prägten dieses Wochenende für ihn. Eine Pause war auch zu diesem Moment nicht in Sicht, denn wir befanden uns auf dem Weg zu einem Sektempfang inklusive Abendveranstaltung für sämtliche Messeaussteller. Bereits während unserer ersten gemeinsamen Minuten merkte ich, dass er seinen Job eigentlich liebte. Darüber hinaus stand er gerne im Rampenlicht. Das offenbarte sich insbesondere, als wir über den ausgerollten roten Teppich schritten und ich mich zum ersten Mal in meinem Leben wie ein Filmstar fühlte. Das war beeindruckend.

Ein Escort Date unter vielen Augen

Sicher hunderte Menschen befanden sich in Lobby und Veranstaltungssaal. Eine friedlich plaudernde Masse, der wir uns mit zwei Sektflöten anschlossen. Die Wände der prachtvollen Räumlichkeiten waren mit Holz verkleidet, was ein Gefühl von Vertrautheit in mir auslöste und trotz des Trubels eine beruhigende Wirkung auf meinen Begleiter zu haben schien. Bereits nach dem ersten Glas Sekt flüsterte er in mein Ohr, dass wir noch einige davon bräuchten, damit sich der Abend etwas amüsanter gestaltete. Der Hauch seiner Stimme an meinem Ohr verursachte Gänsehaut. Wir mischten uns unter die Leute und nahmen an verschiedensten Gesprächen – mit wir meine ich hauptsächlich ihn – über die literarische Gegenwart und ihre Herausforderungen teil. Er genoss seine führende Rolle in den Unterhaltungen. Währenddessen strich er gedankenlos immer wieder über meinen Rücken und legte seine Hand kraftvoll auf meinen Nacken. Es fühlte sich ein wenig so an, als würde er mit mir angeben; als sei ich seine Trophäe – und das löste ein Gefühl in mir aus, das man als eine Mischung aus Verlangen und Stolz betiteln konnte. Ich wünschte mir sein ultimatives Begehren. Die Frage war nur, wann es denn soweit sei. Gelegentlich flüsterte ich in sein Ohr, wie aufregend seine Arbeit sei, die mich tatsächlich begeisterte. Mit zunehmender Uhrzeit fügte ich hinzu, wie anziehend ich ihn fand. Er erwiderte, dass ihm einige aufregendere Sachen einfallen würden, die wir tun könnten, anstatt in dieser Flut an Literaturexperten Austausch zu betreiben. Nichts wünschte ich mir mehr.

So heiß kann Escort Service sein

Endlich war es soweit. Er geleitete mich galant in den Flur und zerrte mich schließlich in einen Raum, auf dessen Tür „Nur für Personal“ vermerkt war. Nun, so schnell würde uns hier wohl keiner finden – außer ein Journalist von der Presse hätte unser Verschwinden beobachtet. Das Risiko, entdeckt, entlarvt und möglicherweise öffentlich thematisiert zu werden, war besonders reizvoll. Wie von Sinnen drückte er mich gegen die Wand, ließ meinen Slip nach unten gleiten und schob mein rotes Kleid nach oben. Beinahe völlig entblößt und bereit, ihn endlich in mir zu spüren, stand ich da. Ich konnte es kaum erwarten. Die Zeit für ein Vorspiel hatten wir nicht. Es war ohnehin überflüssig nach all‘ den kleinen Berührungen, Blicken und dem langen Warten an diesem Abend. Endlich stieß er das erste Mal in mich hinein. Mein Stöhnen wurde von seiner Hand unterdrückt, die sich auf meinen Mund legte. Dadurch fühlte sich die Situation noch verbotener an. Ich genoss seine Bewegungen und bohrte meine Fingernägel in die Tapete, um meiner inneren Spannung Raum zu geben. Er verpasste mir einen Schlag auf meinen Hintern und drehte mich in einer plötzlichen Bewegung um. Ich blickte in seine vor Verlangen lodernden Augen und zuckte zusammen, als er mich mit einer ungeahnten Kraftentfaltung hochhob und erneut in mich eindrang. Meine Fingernägel vergruben sich in seinem Rücken. Ich musste diese mich nun ereilende Ekstase überstehen. Laut, aber nicht zu laut, stöhnte ich, wie gut das mit ihm sei. Ich war wie von Sinnen; überflutet von dieser Leidenschaft.

Ohne uns etwas anmerken zu lassen, kehrten wir zurück zur eigentlichen Veranstaltung. Sofort kamen einige junge Männer, womöglich Journalisten, auf ihn zu und fragten nach einem kurzen Interview. Wir tauschten einen wissenden Blick und ein Lächeln, dann folgte er ihnen.

Am nächsten Tag konnte ich nicht widerstehen, mir am Kiosk eine Zeitung zu besorgen und sein Statement sowie einen Artikel über die Buchmesse zu lesen. Dabei durchlebte ich den gesamten Abend erneut und würde wohl auch bei der nächsten Buchmesse wieder daran denken. Es hat so viele Vorzüge, ein Escort zu sein und diese Abenteuer zu erleben.

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